Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der größte Nutzen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sind eine erfolgreiche Zusammenarbeit und engagierte und kreative Leistungserbringung der Mitarbeiter. Wesentlich hierfür sind gegenseitiger Respekt, gute interne soziale Beziehungen, eine wertschätzende Führungskultur, eine Stärkung gemeinsamer Werte und Überzeugungen sowie gemeinsame Ziele.

Ziel des integrierten Konzepts ist die Schaffung und Stabilisierung gesundheitsförderlicher organisatorischer und personeller Ressourcen. Dazu sind folgende Fragen zu klären:

  • Was demotiviert, hemmt, frustriert oder macht krank?
  • Was motiviert, fördert, schafft Arbeitszufriedenheit, macht gesund?

Betriebliches Gesundheitsmanagement betrifft viele Bereiche: Personalentwicklung, Arbeitsschutz, Fehlzeitenmanagement, Eingliederungsmanagement, Organisationsentwicklung und Gesundheitsförderung

Dieses geschieht in sechs Schritten:

  1. Ziele und Strategien
  2. Strukturen schaffen (z. B. Steuergremium)
  3. Situation analysieren
  4. Feinziele festlegen
  5. Maßnahmen entwickeln und umsetzen
    –  hinsichtlich der betrieblichen Rahmenbedingungen = Verhältnisprävention
    –  hinsichtlich der Beschäftigten selbst = Verhaltensprävention
  6. Evaluation und kontinuierliche Verbesserungen

Dazu gehört auch: Eine Bestandsaufnahme, die die tatsächlichen Arbeitsbelastungen an den Arbeitsplätzen in allen Abteilungen und die damit verbundenen Krankenstände ermittelt. Zusammen entwickeln wir ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes betriebliches Gesundheitsmanagement, bestehend aus:

  • Ergonomie (Analyse der Arbeitsplätze)
  • Arbeitsbelastung
  • passendes BodyCoaching für die Arbeitnehmer an ihren Arbeitsplätzen

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie spezielle Fragen? Rufen Sie mich gern an, damit wir über die konkreten Möglichkeiten in Ihrem Unternehmen sprechen können.